• Eine Geschichte aus der Sicht eines cadianischen Soldaten. Eine Schlacht gegen das Chaos wärend des 13. Schwarzen Kreuzzugs. Fortsetzung folgt, wenn sie denn erwünscht ist.

    Der Boden wurde unter einer gewaltigen Explosion aufgewühlt. Der Marauder Bomber des Imperiums hatte sein Ziel nur knapp verfehlt. Janos, ein Soldat des 7. Regiments der 3. Kompanie der Cadianischen Streitkräfte, sah in der Ferne wie die erbeuteten Basilisken weiterhin mit ihrem dumpfen, ohrenbetäubenden Schlag auf die imperialen Bunkeanlagen feuerte. Er sah wie hunderte Chaos Space Marines, aus einer zu großen Entfernung für ihre Lasergewehre, in Position gingen. Janos dachte nach. Er riss aus seinen Gedanken ab, als ein schockierendes Geräusch unmittelbar neben ihm vorbeizog, eine Rakete der vielen Havoc-Trupps des Feindes verfehlte ihn um Haaresbreite.
    Er wünschte es wäre alles nur ein Traum, in einem Traum würde alles gut ausgehen, er würde überleben und mit seinen Freunden feiern. Janos wusste dass es kein Traum sein konnte, es war die Realität, er würde sterben, dachte er sich. Er malte sich aus wie das bestialische Chaos seine Leiche eintweihen würde und sich daran Laben würde. Er wusste dass niemand überleben würde und selbst wenn die erhoffte Verstärkung eintreffen würde wäre es zu spät. Egal wie diese Schlacht ausgehen wird, so wusste Janos auch dass das Chaos nur gewinnen kann, da sie ihre Bestimmung erfüllten. Weil sie Angst und Schrecken unter dem Imperium verbreiteten und weil sie Tausende der Cadianer geschlachtet hätten.
    Erst jetzt betrachtete er das Schlachtfeld genauer. Einst war hier eine schöne Hügellandschaft, doch nun war es von dem Artilleriefeuer des Feindes zu einer Ebene zusammengeschrumpft. Der Himmel war rot gefärbt, er veränderte seine Farbe in eine schreckliches Blau, dann in Violett, es färbte sich in nur jede denkliche Farbe, nicht eine Sekunde blieb die Farbe so wie sie war. Es war kein Himmelskörper mehr zu sehen, die gefärbten Wolken ließen nicht durch sich hindurchblicken. Nur Donnern hörte man von ihnen, er ahnte schon dass dort eine gewaltige Raumschlacht tobte. Er konzentrierte sich wieder auf die Schlacht und wartete auf Befehle...... und nochmehr hoffte er dass die ersehnte Verstärkung der Space Marines rechtzeitig eintreffen würde.

    [Fortsetzung folgt, wenn erwünscht]

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited 3 times, last by Shadowmoon (November 14, 2004 at 7:22 PM).

  • Die geschichte ist nicht schlecht, finde aber das mit den tausenden das is nen bisl hoch gegriffen.....
    Und wo spielt das denn ??? O.o

    naja aber doch ne ganz gute geschichte

  • Steht doch drinnen^^

    Das ganze spielt sich auf Cadia ab.
    Wärend des 13. Schwarzen Kreuzzuges, d.h. alles Bösen Jungs aus dem Wirbel des Chaos starten eine Mega große Invasion gegen die Menschheit um den falschen Imperator in seinem Palast auf Terra vom Thron zu schubsen und die Menschheit zu vernichten....
    ähem.. da hab ich mich wohl verschrieben bei den tausenden, da war ich schon wieder in gedanken wo anders, ich meine hunderte...

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    Edited once, last by Shadowmoon (November 14, 2004 at 7:21 PM).

  • Hier die Fortsetzung zum 1. Teil:

    Es wurde nun langsam Abend. Janos schätzte dass dieser Kampf nun schon mehr als 7 Stunden dauern würde und das Artilleriefeuer des Feindes schien nicht mehr enden zu wollen. Einer seiner Kameraden, nein, einer seiner Freunde, wurde von einer Rakete zerfetzt, direkt neben ihm saß er. Er kannte ihn numehr schon 10 Jahre und trotzdem hätte Janos nichst tun können um seinen Freund zu retten.
    Das Chaos rückte allmählig vor, der Feind befand sich schon in Reichweite der Lasergewehre. Selten bekam sein Trupp die Chance zu feuern. Trauer überzog ihn, er wünschte sich Rache, Rache für seinen gefallenen Freund und allen die noch sterben werden. Der Sergeant des Trupps gab den Befehl zu feuern. Janos schob seinen Kopf langsam über den Schützengraben, er zuckte sofort wieder zurück als einige Boltgeschosse vor ihm einschlugen.
    Sie konnten nur kurz auf den feindliche Trupp feuern der sich etwa 25m vor ihnen in einem Bunker eingenistet hatten. Noch jetzt hörte man Schreie aus diesem Bunker, niemand wollte darüber nachdenken oder erfahren was mit den überlebenden und verwundeten Soldaten dieses Bunkers gemacht wurde. Sie schossen nur stumm auf die Verteidigungsanlage, wenn es denn befohlen wurde.
    Während diesen Aktionen sind nun schon 5 Mann von dem cadianischen Trupp gefallen, Männer mit denen Janos noch am gestrigen Abend gegessen und gelacht hatte, Männer mit denen er immer gut klar kam. Er wollte nicht mehr kämpfen, er wollte einfach nur noch weg von diesem verdammten Ort, aber wie sollte er den grimmigen Komissaren entkommen, die jeden Exekutierten der flüchtete?
    Der Sergeant wies wieder an zu feuern. Janos schob seinen Kopf und sein Gewehr über den Graben und eröffnete das Feuer.

    [Fortsetzng folgt]

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    Edited once, last by Shadowmoon (November 15, 2004 at 12:15 PM).

  • Wo bleibt dern die Fortsetzung ????
    *haben will*

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • Ok, da ich eine "künstlerische Pause" eingelegt hatte konnt ich mich nicht auf die Geschichte konzentrieren^^

    Hier kommt der 3. Teil für alle die warten ;) :

    Janos hörte eine Art pfeifen, wenige Sekunden später explodierte in dem Schützengraben wo sein Trupp stationiert war eine Artillerie-Granate. Viele Männer seines Trupps wurden zerfetzt. Viele Körperteile flogen herum und es entstand ein Regen aus Blut. Er hörte den Befehl zum Rückzug und Janos fuhr sofort herum um zu Flüchten, er sah erst jetzt wie schrecklich die Verluste des Trupps waren: 17 Soldaten des ehemaligen 20 Mann Trupps waren in Stücke gerissen worden, er musste sich Übergeben bei diesem Anblick. Er rannte so schnell er konnte, als er die Kampfschreie der Feinde hörte, er wusste dass sie nun angrefen und keine Überlebenden lassen würden. Ein weiterer seiner Freunde wurde etwas links vor ihm von einem Melter getroffen. Er verschrumpelte innerhalb kurzer Zeit zu einer ausgetrockneten Leiche die sich immer weiter verkrümmte. Janos und Farrin, sein letzter übriggebliebener Freund, sahen etwa in 2-3km entfernung die Stadt, dort wollten sie sich verstecken, bis die Space Marines eintreffen. Sie wurden nun schneller als sie die Stadt erblickten und wollten nicht rasten bevor sie dort angekommen waren ...

    [fortsetzung folgt]

    Ich muss nun erstmal nachdenken wie es weitergehen soll, ich Versuche so schnell wie möglich fortzusetzen, bis dahin: Sayônara ;)

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  • ja leider sehr kurz, musste aber vorhin weg. Jetzt kann ich ne längere hinsetzen ;) Diesmal komplett "Ich"-Form aus Janos's sicht:

    Farrin und ich waren nur noch wenige hundert Meter vor der Stadt, plötzlich hörten wir ein dämonisches heulen hinter uns, es schien von einer erhöhten Position zu erklingen. Wir sahen uns zweifelnd an, denn hinter uns befand sich eine Ebene. Wir drehten uns um als plötzlich hinter uns ein dumpfer Aufschlag zu hören war. Wir drehten uns ängstlich wieder zurück. Es standen 5 2m hohe Ex-Space Marines vor uns mit Sprungmodulen, auch Raptoren gennant. Wir wollten nicht erfahren warum diese so gennant werden und rannten so schnell wir konnten. Die Raptoren waren mit ihren Modulen leider schneller und und hohlzen uns mit Leichtigkeit ein. Wir wunderten uns abermals, denn die Space Marines töteten uns nicht sondern nahmen uns gefangen. Wir wurden Ohnmächtig geschlagen. Als wir wieder erwachten fanden wir uns mit anderen Imperialen wie Vieh in einen dunklen Raum gepfercht. Wir mussten auf hölzernen Gestellen schlafen; es gab weder eine Latrine, noch genug Raum, dass sich ein Mann zu voller länge hätte strecken können. Wie lange wir auf diese Weise gehalten wurden vermag keiner zu sagen. Der Schmutz, der uns bedeckte, entzündete unsere Wunden, und schon bald brachen Krankheiten aus. Unser Schlaf wurde von den Schreien der Fiebernden gestört. Ein Soldat, der neben mir lag, wurde mit dem Mangel an Nahrung stetig schwächer und schwächer. Viele Tage lang wurde sein Körper von einem heimtückischen Fieber verzehrt, bis er schließlich im Tod erlösung fand. Ich gestand mir dass ich ein wenig neid empfand. Als sie den Soldaten endlich heraus schleiften, war sein körper aufgedunsen und Maden fraßen von seinem faulenden Fleisch. Ich erinnere mich wie zwei Stadtbewohner miteinander beim Sprechen erwischt wurden. Die Wachen zogen ihre Kampfmesser und schnitten ihnen die Zunge aus dem Mund. Es waren eine Frau und ein 15 jähriges Kind ... beide starben ein paar Stunden später ... erstickt ... am eigenen Blut ... Seitdem sprach niemand mehr ein Wort. Die Stille wurde nur durch die Schreie aus einem Raum im Gang durchbrochen. Gelegentlich rissen die Wachen jemanden aus ihren Zellen und schleiften sie zu diesem Raum. Ich habe Angst dass ich dort auch bald hinein muss. Die Wachen aus dem Raum kommen wieder...

    [Fortsetzung folgt]

    Kritik erwünscht :)

    Neo Genessis: Zufrieden mit der Länge? ;)

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  • die story gefällt mir, aber an der schreibweise ist an ein paar stellen etwas auszusetzen ;)

    im großen und ganzen aber echt interessant, ich warte auf die fortsetzung :)


    Merke, die Fallhöhe und die Härte des Untergrunds,
    wird immer der in das Modell investierten Zeit und dem Geldaufwand entsprechen.


    Unwissenheit ist ein Segen, Intelligenz eine Strafe.

    Edited once, last by DonBot (December 17, 2004 at 3:52 PM).

  • Forsetzung nun aus der Sicht einer der Wachen, genauer gesagt dem Champion der Wachen:

    "Welchen nehmen wir?", sagte ein Chaos Champion namens Tallas. "Ich weiss nicht, nimm den der am wenigsten Angst zeigt. So können wir die anderen Foltern, hehehe...", antwortete der Zweite. Die massigen Marines kamen zu der Käfigtür und suchten einen Gefangen der Unerschrocken schien. Der Marine: "Wie wäre es mit diesem Stück Abschaum?" Der Marone packte einen der Gefangen am Arm und zog ihn zu den Gittern. "Nein, der ist viel zu Krank, lass ihn drinnen." - "Gut." - "Nimm den dahinten, in der Ecke." Tallas zeigte auf Farrin. "Ja, Herr, der ist gut." der Marine schloss die Tür auf und schlug die Gefangenen bei Seite und zerrte Farrin heraus. Dieser blickte weder erschrocken noch ängstlich. Sie zerrten ihn zu der Tür, die alle fürchteten. Der Marine warf Farrin achtlos in den Raum und Tallas schritt hinterher. Es lagen viele Leichen in diesem Raum, aufgeschlitz, erschossen, gesprengt, zerfetzt ... Tallas grinste bei diesem Anblick. Er wollte Farrin gerade auf einen Tisch legen, umringt mit jeglichen Folterwerkzeugen, als eine Granate auf die Oberfläche des Gefängnisses schlug. Tallas fuhr herum und rannte aus dem Raum. Er verschloss die Tür hinter sich mti einem Zahlencode und wandt sich an die Kommandozentrale: "Was war das?" - "Feindlicher Beschuss ist durch die Schilde gedrungen und traf das Gefangenen - Deck, Herr." - "Wer wagt es einen Kreuzer des Chaos unter feuer zu nehmen?" - "Es ist ein Schlachtschiff der Diener des Falschen Imperators." - "Wie lauten die Befehle von Lord Dakoth?" - "Alle Soldaten sollen sich bereithalten." Tallas brach das Gespräch ab und drehte sich seinen Soldaten zu. "Los! Auf eure Posten! Wie oft soll ich euch noch sagen, was in einer solchen Situation zu tun ist? Ihr habt ja noch nicht einmal eure Bolter! Noch ein einziges mal und ich werde euch persönlich unserem Hexer vorführen!" Der Trupp sprach wie aus einem Mund: "Nie wieder, Herr!"

    Ein weiterer Treffer schlug in den benachbarten Abschnitt, doch es folgte keine Explosion. Kurzherhand darauf sammelte sich der Trupp von Tallas mit Boltern bewaffnet hinter ihm. "Zielt auf das Schott und feuert auf meinem Befehl!" Die Soldaten stellten sich in einem Halbkreis um dem Schott und legten mit ihren Boltern an. "Jetzt werdet ihr sterben, ihr Monster!", reif einer der Gefangen. Tallas drehte sich um, zerrte den Gefangen aus der Zelle und warf ihn vor die Tür. Der Gefangene hatte sichtlich Angst. "Wenn er sich bewegt, feuert." Im selben Moment begannen Funken aus dem Schott zu sprühen. die Funken zogen sich in einem Kreis durch das Schott, der Kreis wäre groß genug um einen einzelnen Marine hindurch zu lassen. Als es aufhörte zu Funken und das Schott langsam begann in Richtung der Chaos Marines zu fallen, sprach Tallas die erwünschten Worte der Soldaten: "Feuer!"

    [Fortsetzung folgt sobald ich weiss wer wie durch die Tür kommen soll^^]

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  • WEEEEEEEEEITER will fortsetzung schreib junge schreib

    *schwitz* *hechel*schwitz*

    Bis jetzt Geilomat die Story so und nu weiter im Text.

    Wenn du in die Vergangenheit reisen könntest und deinen Vater tötest, wie hast du ihn dann getötet? Du wurdest ja nicht geboren da du ihn getötet hast. Paradoxon von Einstein

  • Der Sergeant wies wärend des Fluges in der Landungskapsel seinen Marines bereits ihre Aufgaben zu.
    Es schien ein sehr ruhiger Flug zu sein, denn due Thunderhawks, welche den Kapseln geleitschutz gaben waren wie ein undurchdringlicher Schildwall für die angreifenden Chaosjäger.
    Die heiligen Marines nähertem sich dem Schlaftschiff und einige Landungskapseln schlugen bereits ein.
    Ein Donnern drang von dort, denn es waren automatisch feuernde schwere Bolter an Bord und sie zerfetzten die feindliche Besatzung in dem Abteil binnen Sekunden.
    Dann landete der Trupp von Segeant Thrius.
    Attelus, der Marine mit dem Flammenwerfer sollte als erster die Kapsel verlassen, anschließend Bruder Marius, mit einem gesegneten Bolter und mehrern Fragmentgranaten.
    Bruder Danielus war der nächste, er war wie Marius ausgerüstet.
    Der Marine mit dem schweren Bolter trat als nächstes hervor, Bruder Mortis genannt, Bruder Farius, der Sprengmeister des Tupps, mit Boltpistole, Schweißbrenner und Melterbomben ausgerüstet, folgte dicht danach.
    Als letztes stieg Sergeant Thrius mit seiner Boltpistole und seinem Kettenschwert aus.
    Er lockerte bereits seine Sprenggranaten ein wenig, damit er sie in einem Gefecht, schneller los bekommt.
    Farius machte sich sofort an dem Nebenschott zum Gefangenenkomplex zu schaffen.
    Marius und Danielus sicherten das Abteil, Attelus stellte sich hinter Farius auf.
    Mortis stellte sicherte das Sichtgebiet, während Sergeant Thrius alle Vorgänge überwachte und der Kommandozentrale Bericht erstattete.
    "Ich bin gleich durch." sagte Farius in seinen Helmfunk.
    "Sammeln und bereit zum durchstoß machen!" befahl Thrius.
    Der Trupp sammelte sich eilig vor der Tür.
    Attelus stand nun ganz vorn, neben ihm Mortis und dahinter der Sergeant mit Marius.
    Danielus und Farius übernamm die Rückendeckung.
    Die Tür fiel nun in den Unbekannten Gefangenenkomplex.

    Ein unerwartets Knacken, Gelächter und Bolterfeuer erwartete die Space Marines.
    Attelus zielte in den dunklen Gang und erfällte in komplett mit Feuer, währenddessen feuerte Mortis mit seinem schweren Bolter blind in die Dunkelheit.
    Attelus ging mit schweren verletzungen zu Boden und der Sergeant ging an dessen Platz.
    Er schrie als Zeichen zum Angriff und der Trupp stürmte durch das Schott zum Nahkampf.
    Der Rest des Trupps zog ihre Kampfmesser und stürmte hinterher.
    Nur noch der Chaos Champion und zwei Chaos Marines standen dort noch.
    Die zwei Chaosmarines wurden von dem Sergeant erschossen, als er stürmte und sein heiliges Energieschwert fuhr krachend mit dem des Champions zusammen.
    Der Champion erhob sein Schwert hoch über den Kopf um zum Schlag auszuhohlen.
    Der Sergeant parrierte mit leichtigkeit und setzte die Mündung seiner Boldpistole an die Brust des Champions, der Häretiker blickte noch einmal zweifelnd.
    "Geh zu deinen Göttern, du unreiner Verräter!" sagte Thrius und drückte gnadenlos ab.
    Der Chaos Champion fiel tot zu Boden, die Gefangenen Jubelten und Janos rief den Sergeant zu, dass er ein Soldat der imperialen Armee ist und ein weiterer hinter der Tür dort Gefangen ist.
    Er zeigte auf das Tor und die Space Marines sahen es prüfend an.

    Fortsetzung folgt

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Hübsch wirklich allerdings ist Cadia ein riesiges Sternensystem, was mehr oder weniger längst vom Chaos besetzt ist. Die Alte Heimat der Eldar und auch der Alten....musst noch die Necrons reinbringen die Jungs schwirren da auch öfters herum..aber sorry wollte deine Gedanken nicht verwerfen..erzähl weiter. Ich find klasse bis jetzt, ich schreibe ja selbst mit nen paar Jungs eine Geschichte eine unendliche Geschichte im Forum von http://www.dawnofwar-game.de im Treand FÜR ODER GEGEN DEN IMPERATOR ES GIBT NICHTS ANDERES. Du schreibst super willst du vielleicht bei uns mal vorbeischauen..wir könnten noch nen Schreiberling gebrauchen ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • wohooooo Weiter weietr weiter weiter weiter
    Januuuuus gogogogogo macht die Schläter Platt

    Wenn du in die Vergangenheit reisen könntest und deinen Vater tötest, wie hast du ihn dann getötet? Du wurdest ja nicht geboren da du ihn getötet hast. Paradoxon von Einstein

  • Nachdem die Zellen aufgeschlossen wurden und Janos und Farrin sofort wieder ihre Gewehre ergriffen, ob aus Pflichtbewusstsein, purem Wahnsinn oder unglaublichem Heldenmut und Stärke getrieben, vermag niemand zu sagen.
    Sie rannten auf eigene Faust durch den Kreuzer, ausgerüstet mit ein paar Sprengladungen mit dem Auftrag, den Maschinenraum des Chaos-Kreuzers zu sprengen.
    Sie gelangten an einen langen Gang und versteckten sich hinter den Wänden, welche dem Gang die Stirn boten, Janos lehnte sich vorsichtig herum und sah um die Ecke.
    In der Mitte des Ganges schienen Fahrstühle zu sein, sowie zwei Wachen.
    Es waren Chaos Marines, mit Boltpistole und Kettenschwert.
    Sie bewachten den Gang und Janos erklärte Farrin die Situation.
    Sie beschlossen, dass sie um die Ecke stürmten und auf die Gasleitungen feuern würden, in der Hoffnung ein Leck zu schlagen und es zu entzünden.
    Farrin zählte ab.
    "3...2...1...LOS!"
    Sie sprangen um die Ecke, Janos eröffnete das Feuer auf die Leitungen, wärend Farrin auf die Marines feuerte, welche nun auf die zwei mit erhobenem Kettenschwert stürmten.
    "Sie kommen näher!", schrie Farrin und Janos antwortete: "Ich habs gleich, nur noch ein paar Schuss!"
    Einer der Marines war schon fast da und ließ sein Schwert schon auf Farrin herabfahren, als Janos Farrin zurückwarf und bei Seite sprang, noch ein letzter Schuss, in die nun ausströmende Gaswolke und beide Sprangen wieder in Deckung.
    Eine Gewaltige Explosion erfüllte den Gang und der Kettenschwertarm flog vor die Wand, welche Janos und Farrin im Blick hatten.
    Sie gingen auf einander zu und schüttelten die Hände und lachte.
    "Wir habens geschafft!" - "Yeah!" - "Lass und aber weiter, wir müssen noch was erledigen."
    Sie gingen zu den Fahrstühlen.
    SIe bemerkten, dass alle drei Fahrstühle aktiv waren und in diesem Stockwerk halten würden.
    Sie zogen die Türen auf und sahen in den tiefen Schacht.
    Eine Leiter!
    Alt, aber noch zu gebrauchen.
    Sie hingen sich an die Leiter und Farrin schrie: "Janos! Vorsicht der Fahrstuhl!"
    Der Aufzug kam schon herunter und Janos sprang noch drunter durch, leider verfehlte er die Leiter und viel hinab, Farrin ließ sich ein Stück nach unten Fallen und fasste Janos an den Beinen, wärend er sich mit den Füßen an die Leiter klammerte.
    "Nicht sterben! Wir wollten doch noch was machen..."
    Da fiel es Janos wieder ein: Sie hatten sich versprochen, auf einem anderen Planeten zu wohnen, einfach abzuhauen und sich eine andere Imperiale Welt zu suchen.
    Sie kletterten nun langsam die Leiter herab, als sie bei einer Tür, zwei Marines miteinander reden hörten.

    "Hasst du gehört, der Gefangenenkomplex wurde eingenommen." - "Ja, man wird sicher versuchen Waffen und Maschinen zu zerstören!" - "Denke ich auch...los kratzen wir unsere Trupps zusammen und sichern den Maschinenraum, ich lass mich nciht so einfach von ein paar loyalen Bastarden erledigen!" - "Ja, wir sichern die Maschinen und erlangen rum und steigen vielleicht auf! Wir zertreten diese Misthaufen wie Käfer!"
    Lautes getrampel folgte danach und der Fahrstuhl kam herab gefahren.
    Wenig Platz war zwischen der Leiter und dem Fahrstuhl, so sprangen sie zu ein paar Rohren und hingen sich daran, sie verbogen sich, doch sie hielten und ließen den Aufzug knapp an ihnen vorbeirauschen.
    "Du...du weisst aber, dass es hier mehrere Kilometer tief abwärts geht, oder?" - "Ja...fällt mir auch grad wieder ein...." - "Zurück zu Leiter, Janos..bevor wir noch fallen."
    Sie sprangen zurück und kletterten allmählig die Kilometer herunter, in Richtung Maschinenraum.

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  • Sie sahen zu dem spärlich ausgeleuchteten Grund des Fahrstuhlschachtes.
    Janos und Farrin sahen einen dunklen Fleck, wie eine Pfütze in dem blassen Rot, welches diesen gesamten Komplex zu durchziehen schien.
    Sie hielten kurz inne und sahen sich vorsichtig um.
    Es schien ungewöhnlich, dass sich hier keinerlei Abwehsysteme befanden.
    Janos eröffnete flüsternd das Wort: "Farrin....was meinst du.....sollten hier nicht irgendwo Abwehsysteme positionier sein, oder wenigstens eine Wache? Ich entsinne mich daran, dass es auf der 'Emperors Revenge', dem imperialen Kreuzer, auf dem wir eine Zeit lang als Wachen waren, so war." - "Du hast recht....sollten wir vielleicht irgendwas zum testen suchen?" - "Sicher, dass es nicht solche Abwehrsysteme, welche nur auf organische Ziele anspringen sind?" - "Hm...ich weiss nicht. Lass uns einfach weitergehen. Wir haben nicht viel Zeit." - "Ja, aber vorsichtig Farrin."

    Ein mulmiges Gefühl stieg in Janos auf, je weiter er nach unten kam.
    Er dachte sich, dass auf einem solch alten Schiff, die Abwehsysteme sicherlich schon längst defekt wären oder so, das trieb ihn vorwärts.
    Sie erreichten den Grund.
    "Es ist rutschig hier.", sagte Farrin.
    Janos sah nach unten.
    Etwas langes schleimiges, wie ein Wurm fiel ihm in den Blick.
    Er wich einen Schritt zurück.
    "F...Farrin....was ist das...?" - "Hm?"
    Farrin sah sich den 'Wurm' an.
    Er beugte sich tiefer um das Gebilde anzusehen.
    Er sprang einen großen Schritt zurück und unterdrückte die anschwellende Überlkeit, die in ihm hochkam.
    Janos sah es sich an.
    Er verfolgte dem Lauf dieses Dings und fand den Ursprung.
    Es war der Darm eines Mannes, mit nicht mehr als einem Lendenshorts bekleidet.
    Er war aufgedunsen und schon voller Maden, er wies außerdem Bissspuren am linken Arm auf, Menschenzähne....
    Sein Kopf war an der linken Seite aufgeplatzt, man konnte nicht schwer in den ausgehöhlten Schädel sehen.
    Aus seinem Bauch krochen die Maden und Würmer heraus.
    Etwas glänzte aus seinem Bauchinneren.
    "Janos....was könnte das sein...?" - "Ich...ich sehe nach."
    Er überwund sich stark und schritt näher heran.
    Seine Augen schloss er und drehte sich weg, während er mit der rechten Hand in das Loch in dem Bauch des Fremden griff.
    Er umschloss den Gegenstand vorsichtig und riss seine Hand schnell wieder heraus.
    Die Maden und Würmer an seiner Hand schüttelte er eifrig ab und öffnete seinen Griff.
    Es war ein Messer....ein Kampfmesser welches er in der Hand hielt.
    Doch nicht das eines kümmerlichen Anhängers des Chaos...eines der Space Marines.
    Janos steckte das Kampfmesser in den Rucksack und hoffte, dass er es nie brauchen würde.
    Bedrückt öffneten sie die Türen des Fahrstuhls, kampfbereit, den Anhängern des Chaos soviel Widerstand zu leisten wie nur irgend möglich.

    Die Motoren des Kreuzers surrten laut.
    Wieder schob Chuck eine Kiste zu den anderen.
    Er war überzeugt enormes Glück gehabt zu haben, hier im Maschinenraum gelandet zu sein, es soll noch der schönste Platz unter den für die Sklaven vorgesehenen Arbeitsplätzen zu sein.
    Ein dumpfes krachendes Geräusch lies ihn schnell wieder weiterarbeiten.
    Er wusste, dass es wieder ein Schädel war, der von den mächtigen Händen des Aufsehers zerdrückt wurde, lediglich weil der Sklave eine kurze Pause machte.
    Er selbst brach schon fast vor Erschöpfung zusammen, doch er schleifte sich weiter vorran.

    Plötzlich sah er hintern einer seiner Kisten eine Gestalt vorbeischleichen, sowie eine Zweite dahinter. Chuck ging heimlich zu den Kisten und tat so als ob er dort etwas zurechtrücken würde.
    "W....wer seid..ihr?", flüsterte er leise.
    Eine der Gestalten fuhr herum und die schwarzen tiefen des Laufs einer Waffe empfingen ihn. "N...nicht schießen..." - "Wer bist du und was machst du hier?", antwortete kaum hörbar eine Stimme. "Ich bin...ein Sklave.......ich habe euch gesehen und dachte..." - "Wie dicht kommst du an den Verräter Marine dort heran?" - "Sehr nah...w...wieso....?" - "Schaffst du es ihm das hier in sein verdammtes Genick zu rammen?"
    Die Fremde Gestalt reichte ein Kampfmesser.
    "Nein....dieser Nackenschutz ist undurchdringlich für mich...ich bin zu abgemagert...." - "Nun......kannst du es im durch die Kehle jagen, wärend wir ihn ablenken?"
    Chuck bedachte sich kurz...er dachte an die Zeiten, als er noch als Dschungelkämpfer gegen diese Kreaturen kämpfte...wie sie seine Kompanie abschlachteten und ihn gefangen nahmen.
    Wut und Hass krochen in ihm auf und er fasste neuen Mut und Kraft.
    "Nein....lenkt ihn nicht ab...ich mache das selbst."
    Nun stand er aufrecht und stolz, als wäre er in der Garde des Imperators selbst.
    Er griff das Kampfmesser und drehte sich um.
    Langsam auf den Aufsehen zuschreitend, mit grimmigem Blick und das Kampfmesser in der Hand blitzend, entdeckte der Aufseher den Sklaven.
    "Sklave! Geh an die Arbeit und leg diese Waffe ab!" - "Nein! Du verdammte Missgeburt! Es wird Zeit für dich zu sterben du missratene Gensaat!" - "Das wird dein Ende du jämmerlicher Mensch!"
    Der ehemalige Catachaner schien doch nicht so abgemagert wie am anfang, seine Muskeln waren nicht abgebaut und er scheint immer noch den Stolz des Imperators zu tragen.

    Der Aufsehen zog sein Schwert und lies es von oben auf Chuck hinabfahren.
    Dieser sprang zur Seite und versuchte das Schwert des Marines niederzuhalten, dieser schlug mit der Linken in Chucks Rippen.
    Es knackte grausam und es schien, also wären einige Rippen zu bruch geganen.
    Sofort sprang Chuck wieder auf, er schien unverletzt und hechtete hervor.
    Der Marine jagte das Schwert von der Seite auf seinen Kopf zu.
    Chuck parierte den Schlag mit dem kleinen Kampfmesser und drückte das Schwert weg.
    "Du erbärmlicher Dreckshaufen, auch ihr Genbruten seit den Menschen nicht weit genug überlegen!"
    Mit diesen Worten sprang Chuck weit in die Luft und trat dem Aufseher in das Gesicht, die Nase ging dabei zu bruch und er taumelte.
    "Verrecke du schleimiger Sklaventreiber!"
    Die Klinge bohrte sich weit in die Kehle des Marines, welcher nach hinten umfiel.
    In seiner Kampfeswut und seinem Hass, rammte Chuck das Messer immer und immer wieder in den Kopf des Verräters.

    Janos trat hervor und fasste Chuck an der Schulter.
    "Ruhig...er ist tot."
    Chuck lies das Messer fallen und sah in das Gesicht des Aufsehers, das einst, leicht vernarbte und fahle Gesicht war nun nicht viel mehr als undefinierbarer Klumpen Fleisch.
    "Ist hier eine Art Waffenlager der Verräter in der Nähe?" - "Ja....nicht weit von hier Herr...." - "Nennt mich Janos, tapferer Bürger." - "Nicht Bürger Janos....Catachaner..." - "Ja...führe die anderen Menschen zu dem Lager und bewaffne sie...die Space Marines sind hier und werden uns abhohlen...dieser Kreuzer wird bis auf den letzen verdammten Verräter zu ihren Göttern geschickt!" - "Was wollt ihr hier?" - "Wir sollen den Maschinenraum sprengen."
    Der Catachaner grinste leicht.
    "Am Besten bringt ihr sie 2 Decks tiefer an, aber dazu müsst ihr über die Rohre dort drüben klettern...dort wird es am effektivsten sein."
    Farrin kam hinzu und sagte: "Danke Catachaner, viel Glück..wir treffen uns dann bei der Brücke." - "Ja...ich wünsche euch auch viel Glück."
    Chuck rannte davon und sammelte die anderen Sklaven bei sich und führte sie zum Waffenlager.

    Janos und Farrin gingen zu den Rohren und stiegen vorsichtig tiefer hinab in die Finsternis der Maschinenräume...

    (so..reicht für heut^^)

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
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    Edited once, last by Shadowmoon (May 27, 2005 at 5:44 PM).

  • *beeindruckt ist*
    ich muss wissen wie es weitergeht °°''
    *zu Shadowmoon renn und schüttel (vorsichtig natürlich ûû) *
    schreib weiter pls ><

  • Klar Schatz...aber nu muss ich erstmal nachdenken wies weitergehen soll^^

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
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