Diablo 3 - Actiblizz macht Ernst

  • Wer bei wem was abgekupfert hat ist wirklich uninteressant. WHFB gibt es seit ca. 1983, davor gab es schon ausreichend Literatur die Orks, Menschen, Elfen, Goblins und Co. beschreiben. Gleiches gilt für WH40k, welches es seit rund 1987 gibt und sich entsprechend genauso in der Literatur und im Film bedienen konnte. Interessanter ist bei sowas immer eher was man aus dem bestehenden macht und die Story aus dem War- und Starcraft Universen finde ich persönlich gut gelungen (mal abgesehen vom Murks der bei der Storyline ab dem Ende des ersten Add On für WoW eingebracht wurde). ;)

    Ansonsten glaube ich, dass einige den Itemshop ein wenig fehlinterpretieren bzw. ich wohlmöglich etwas falsch verstanden habe. Soweit ich das gelesen hatte (hab es aber auch nur kurz überflogen) handelt es sich um einen Auktionshaus für Gegenstände. Das man gegen harte Währung (in dem Fall reeles Geld) Gegenstände erwerben kann ist sicherlich nicht so doll, aber wer bei eBay Auktionen für D2 Items gesehen hat, die teilweise über 1.000 $ gingen, wird das wohl eher belächeln. Verhindern kann man den Itemsverkauf gegen reales Geld eh nicht und so schafft man wenigstens etwas (Rechts-)Sicherheit bei diesen Vorgängen. EDIT: Anm.: Der Itemskauf war seinerzeit zu D2 offiziell untersagt von Schneesturm und führte nicht selten zur kompletten Accountsperrung!


    Was die Kommentare bezüglich den "China-Farmern" angeht. Nun selbst bei einem Euro Stundenlohn und einem Wechselkurs von ungefähr 1:9 (1 Euro ~ 9 Renminbi) ist das für jene die das machen eine Menge Geld. Durchschnittlich verdient man in China 200 Eu im Monat (teilweise wird von 60 US-$ berichtet, was etwas mehr als 40 Euro sind). Wenn ein "China-Farmer" aus China also 10 Stunden am Tag grindet, dies 7 Tage die Woche und das über den Monat betrachet anschaut sind das bei 1 Euro Stundenlohn über den Daum sehr grob gepeilt 280 Euro, was über dem üblich angegebenen Durchschnittsverdienst liegt. Ergo kann man hier nicht mal von Ausbeute sprechen. Gleiches gilt für Nigera (was als Beispiel genannt wurde). Dort beträgt der Durchschnittsverdienst zwischen 500 und 1000 Naira (1 Euro entspricht ungefähr 220 Naira). Allein am Wechselkurs für die nigerianische Währung sieht man was ein Euro Stundenlohn (selbst wenn es ein Tageslohn ist...) ausmacht.

    Anhand dieser Zahlen sieht man schon, was den Handel mit virtuellen Gegenständen und Währungen für solche Leute eben so interessant macht. Bei den Preisen ist es sowohl für den "Anbieter" der Dienstleistung, wie auch dem "Kunden" lukrativ und die "Angestellten" verdienen bei einem Euro Stundenlohn immer noch mehr. Wenn man nun noch berücksichtigt, wie die Arbeitsbedingungen teilweise in einem für ungelernte Kräfte typischen Beruf sind dürfte sich das erst recht als lohnenswert für die Arbeitskraft darstellen. ;)


    Anhand des kleinen Beispiels sieht man schon, dass der Handel mit Gegenständen so oder so nicht unterbunden werden kann (oder soll bei jedem Handel ein Gamemaster anwesend sein müssen, was die Sache finanziell nicht tragbar macht oder der Spieler ein Antragsformular ausfüllen und mehrere Tage Wartezeit in Kauf nehmen?). Insofern finde ich die Lösung mit dem Auktionshaus wenigstens insofern sinnvoll, als dass einerseits Drittanbieter sich daran nicht auch noch zusätzlich bereichern und der Kaufwillige hat wenigstens etwas Sicherheit.

    Ob man es gut finden mag, dass einer Gegenstände kauft statt sie selbst zu erarbeiten bleibt dabei unberücksichtigt, denn jeder setzt ganz andere Prioritäten für seine Freizeit möchte aber auch bei virtuellen "Statussymbolen" nicht hinten anstehen. Wer sich trotzdem darüber aufregen möchte kann sich dann auch über jene aufregen die mit ALG 1 oder 2 zu Hause vorm Rechner hängen, statt diese Zeit zur effektiven Weiterbildung (beispielsweise in einer Bücherei!) zu nutzen .;)

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    Eine Signatur braucht kein Mensch;

    Aber der Mensch braucht eine Signatur.

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    Edited once, last by Ascony (August 2, 2011 at 12:54 AM).

  • Abgesehen davon muss ich dir aber recht geben was den permanenten Onlinezwang angeht. Man hat bei Assassins Creed gesehen wie rotzig das ist. Das allein reicht mir schon das ich mir das game garantiert nicht holen werde, das sie dnn noch Spielvorteile verkaufen ist zusätzlich noch n Hundehaufen aufs Grab.

    Genau das meinte ich, das schießt einfach den Vogel ab. Ich meine alle sagen hier "bla es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird", aber im Grunde muss man sich doch einmal genau Gedanken machen, was das heißt, dieser Onlinezwang. Es ist völlig egal, von welchem Publisher oder Spiel es kommt, aber es ist alleine die Frechheit, das jemand mir vorschreiben möchte, was ich mit meinem Spiel zu tun oder zu lassen habe. Neben den sagen wir Normalvertragsrechten kommt dann das Recht, "du hast online zu sein, während du Spiel XY spielst". Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und kommt eigentlich nur zu dem Entschluss, dass es sich um eine Bodenlose Frechheit handelt. Das es dann von ihnen kommt trifft genau ins Schwarze.

    Wie gesagt, wenn man dann mal kein Internet hat oder im Urlaub ist, ist zocken dann hinfällig. Und dieses "äh dann gibts weniger Cheater"...bescheuertes Argument, es ist einfach nur E Penis Kontrolle von Blizzard und sie wollen alles im Griff behalten.

    Jandalf Klugscheißen muss gekonnt sein und solltest du noch üben :P.

    @ Arkarius Ich weiß ja nicht, was du als Rumgeheule bezeichnest, aber ich glaube du verpeilst die Lage und das du dich als SC2 Spieler angriffen fühlst kann ich verstehen, aber über schlechten Geschmack lässt sich nunmal gut streiten :omg:

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  • In Zeiten, wo jeder Depp beim Gesichtsbuch kund tun muss, dass er sich gerade "einen Dildo bei Orion gekauft" hat während er "noch an der Kasse steht" ist es wohl nachvollziehbar mit dem Onlinezwang. Ist doch wieso jeder dauerhaft online! ;)

    Irgendwann wird es auch den mobilen PC mit ausreichender Rechenkraft geben, der in die Hosentasche passt und wo das Spiel fotorealistisch auf die Armani-Sonnenbrille projeziert wird und da ist es doch schon mal nicht schlecht wenn die Entwickler entsprechende Vorkenntnisse haben wie man Onlinezwang durchsetzt. :)

    Ansonsten frage ich mich allerdings, wozu ich in den Urlaub fahren soll, wenn ich da dann sowieso nur Diablo 3 spielen möchte. Vor allem frage ich mich, was wohl die Mitreisenden dazu sagen werden ;)

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  • Also das Dildo Beispiel ist jetzt echt :omg:

    Ich sehe die Komponente Daueronline nicht als schlimm an. Es ist ja nicht nur ein sozialer, sondern auch wirtschaftlicher Aspekt. Wenn es kein Internet gäbe könnte ich viel weniger Bestellungen durchführen. Klar, geht das nur per Telefon, aber wenn man ein schriftliches Angebot haben will etc. geht das mit dem Internet in wenigen Minuten etc und würde z.B. mit der Post mindestens einen Tag dauern. Ich koordiniere teilweise die Jugendfeuerwehrgruppe in der ich Ausbilder bin über Facebook etc. pp.. Es ist halt um einiges einfacher. Wenn ich dann ein Spiel habe mit Online "Zwang" stört es mich persönlich nicht, da ich eh immer online bin wenn ich zocke, aber dazu hat halt jeder eine andere Grundeinstellung.

    Bzgl. des Auktionshauses mit echtem Geld bin ich auch noch etwas skeptisch. D3 werde ich mir sicherlich holen, aber einen weiten Bogen um das AH machen, da ich sehr wahrscheinlich eh nur den SP spielen werde.


  • Ansonsten glaube ich, dass einige den Itemshop ein wenig fehlinterpretieren bzw. ich wohlmöglich etwas falsch verstanden habe. Soweit ich das gelesen hatte (hab es aber auch nur kurz überflogen) handelt es sich um einen Auktionshaus für Gegenstände. Das man gegen harte Währung (in dem Fall reeles Geld) Gegenstände erwerben kann ist sicherlich nicht so doll, aber wer bei eBay Auktionen für D2 Items gesehen hat, die teilweise über 1.000 $ gingen, wird das wohl eher belächeln. Verhindern kann man den Itemsverkauf gegen reales Geld eh nicht und so schafft man wenigstens etwas (Rechts-)Sicherheit bei diesen Vorgängen. EDIT: Anm.: Der Itemskauf war seinerzeit zu D2 offiziell untersagt von Schneesturm und führte nicht selten zur kompletten Accountsperrung!


    seh ich ähnlich, wobei ich hier ein andere problem hier viel krasser finde
    durch des das blizzard praktisch den shop und die game mechanik kontrolliert, könnten ganz neue probleme entstehen
    z.b. könnte man ja item drops anpassen um mehr gewinn zu genrieren und anderen abgefuckten scheiß


    Genau das meinte ich, das schießt einfach den Vogel ab. Ich meine alle sagen hier "bla es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird", aber im Grunde muss man sich doch einmal genau Gedanken machen, was das heißt, dieser Onlinezwang. Es ist völlig egal, von welchem Publisher oder Spiel es kommt, aber es ist alleine die Frechheit, das jemand mir vorschreiben möchte, was ich mit meinem Spiel zu tun oder zu lassen habe. Neben den sagen wir Normalvertragsrechten kommt dann das Recht, "du hast online zu sein, während du Spiel XY spielst". Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und kommt eigentlich nur zu dem Entschluss, dass es sich um eine Bodenlose Frechheit handelt. Das es dann von ihnen kommt trifft genau ins Schwarze.

    Wie gesagt, wenn man dann mal kein Internet hat oder im Urlaub ist, ist zocken dann hinfällig. Und dieses "äh dann gibts weniger Cheater"...bescheuertes Argument, es ist einfach nur E Penis Kontrolle von Blizzard und sie wollen alles im Griff behalten.


    natürlich ist das cheater argument muell, vorallem weil singleplayer cheater ja eh wayne sind :krml:

    aber nun mal ganz ehrlich wer von euch ist bitte nicht dauerhaft online mit seinem pc/laptop? und vorallem wird es in den kommenden jahren mit LTE deutlich zunehmen
    jedenfalls wird hier doch künstliches entsetzen erzeugt imo

    stellt euch halt einfach vor es hätte garkeinen SP und wäre ein MMO oder what ever
    dann würde sich ja auch keiner über den "online zwang" aufregen, oder? ;)

    natürlich hätte ich einen lan modus auch gerne gehabt, aber das ist kein K.O. kriterium
    immerhin hab ich zu d2 zeiten auch wesentlich mehr zeit im battlenet als im lan verbracht

    "Ich nenne DOW.de gerne liebevoll den exklusivsten Pornoclub Deutschlands."
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    "Wer Necrons aus Spass spielt, der schaut sehr wahrscheinlich auch am Nachmittag der Waschmaschine beim Drehen zu."
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  • Blobskillz, nein. Einfach weil man es nicht pauschalisieren kann. Mag jeder unterschiedlich sehen, soweit ich das beurteilen kann sind das derzeit eben die (eigenständigen ;)) Hauptthemen.

    Mir ist der Punkt z.B. der wichtigste. Das b.net Drumherum kann noch so gut sein, ich will es nicht aufgezwungen bekommen. Habe ja auch nichts gegen ein Spitzenmenü per se, nur habe ich nicht immer Lust auch alle 7 Gänge zu verputzen. Gab im alten D2 Beispiele genug... überlastete Server (oder ausgelastete Bandbreite beim eigenen Anschluss) und Warteschlangen, 1.07 "Oldschool" Runden, grottige Patches wie den aktuellen 1.13 vermeiden, Selffound Chars, usw. Auch DoW2 ist ein Beispiel, Replays und Mods habe ich mir praktisch nur Offline angesehen, da es ohne die entsprechenden Online"dienste" einfach flotter startet, und ich die zu diesem Zweck halt nicht brauche.

    In beiden Kritikpunkten weht natürlich irgendwie der Wind eines Übergangs zum MMO, und eine zu starke Orientierung am erfolgreichsten Blizzardspiel aus diesem Genre ist wohl auch die älteste Kritik. Als Fan der alten Spiele hat man nunmal seine Erwartungen, und die werden eher zu Befürchtungen wenn man bei Actiblizz scheinbar niemanden mehr als einen solchen Fan bezeichnen könnte :/

    Mach schon Platz, ich bin der Landvogt!

  • Bin ja mal gespannt, wieviel Spielzeit der Story Modus ungefähr einnehmen wird und was Schneesturm letztendlich dafür haben möchte. Das ist so ein Punkt, welcher mich schon eher stört. Da hat man beim Schneesturm schlicht 60 Eu als gerechtfertigt angelegt, weil soviel Singelplayer Spielzeit drin ist was ja nicht mehr üblich sei. Genauso sehe ich es kritischer, wie im selben Game (SC2) die Add-On Politik gehandhabt werden wird. Schon die Entscheidung bezüglich dem Splitting der Singelplayer Stories (Protoss und Zerg bekommen eigene Story im Add-On...) ist mehr eher aufgestoßen als der BNet Zwang. Ebenso störe ich mich an der Überlegung von Schneesturm für das kommende SC2 Zerg SP eventuell auch 60 Eu zu nehmen.


    Ansonsten bleibt jetzt eh erst einmal nur abzuwarten. Das Geschrei bei WoW wegen dem Itemshop war auch laut, von vielen und teilweise niveaulos und am Ende haben sie trotzdem alle fleißig im Itemshop gekauft. ;)


    Im Grunde warte ich ja eigentlich nur darauf, dass Schnüüsturm die BNet Accounts zwangsverkuppelt mit den Facebook Accounts. Das wäre meines Erachtens nach eigentlich wesentlich fataler als ein dauerhafter Online Zwang.

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  • das problem am onlinezwang ist halt net das du an sich beim spielen dauerhaft online sein musst, sonder das dir das internet bzw die möglichkeit dies zu sein zu jeder zeit auch zur verfügung zu stehen hat. Bei nem Desktop pc kanns dir halt schlimmstens die inet leitung zerlegen, aber gerade wenn man viel mit lappy spielt, hast halt net immer wenn du kurz zocken möchtest mal eben fix ne internetleitung zur hand und somit auch keinen zugriff auf das von dir erworbene produkt.
    Am schlimmsten wird es dann, wenn die server von blizz zb. der last net standhalten und es zur schmälerung des spielerlebnises fürt wie lags ect., oder im schlimmsten fall wie bei ubisoft die fast immer überlastet sind am anfang einfach die server aus gehen... weil dann kommst du net rann und schaust dumm aus der wäsche weils ja netma an dir lag bzw man es selbst beheben kann.

  • Doch der Onlinezwang ist für mich und einige meiner bekannten der Hauptgrund warum D3 nen sauren Beigeschmack hat.
    1. Bleche ich nicht den Gegenwert von nem Wochenende saufen für ein Spiel das mir vorschreibt Online zu sein während dem zocken. Bei uns am Arsch der Welt kanns halt echt mal vorkommen das du kurzzeitig kein Inet hast, oder mal nen kurzen Disconnect. Ich sehe absolut nicht ein selbst im Singleplayermodus eines Spiels Online sein zu müssen.
    2. Machens andere Spiele/Firmen auch nicht, womit ich die Wahl habe. Da entscheide ich mich dann halt dafür solche Sachen nicht zu unterstützen.
    3. ist die komplette Idee an sich Müll, da man diese Methode ja mit dem Argument "gegen Piraterie etc." eingeführt hat. Mal ganz ehrlich, sie haben sogar das Gegenteil erreicht, der ehrliche Kunde schlägt sich mit solchem Mist rum während der Pirat wartet bis das ganze Umgangen wurde und dann fröhlich Offline zockt.

  • du bist doch schweizer, die werden doch bei dir sicher auch gut hinterher sein mit dem LTE ausbau
    und spätestens dann wird gaming auch ohne kabelgebunde verbindung np

    und wie schon weiter oben beschrieben, find ich das hauptaugenmerk liegt bei diablo eh im mulitplayer part
    daher find ich das geheule über die internetverbindung eher lächerlich, aber jo dann spielts halt net wenn euch das davon abhält

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  • Die Zeit der Standart-RPG ist vorbei. Es muss jetzt alles interaktiv, multiplayer, oder inovativ sein.
    Die Firmen haben Angst, sonst ihre Projekte in den Sand zu stecken.

  • du bist doch schweizer, die werden doch bei dir sicher auch gut hinterher sein mit dem LTE ausbau
    und spätestens dann wird gaming auch ohne kabelgebunde verbindung np

    und wie schon weiter oben beschrieben, find ich das hauptaugenmerk liegt bei diablo eh im mulitplayer part
    daher find ich das geheule über die internetverbindung eher lächerlich, aber jo dann spielts halt net wenn euch das davon abhält

    Yo Multiplayer!
    Der auf 4 Mann (statt 8 wie früher) beschränkt ist, jeder den gleichen Char hat, da es ja keine Talente und Skills mehr frei zu vergeben gibt und dann kommt da noch die Sache mit dem AH hinzu .... hmkay :D

  • Jo, das es keine Skill-/ Talentlpunkte mehr frei zu vergeben gibt, sondern alles automatisch vorgegeben ist finde ich auch richtig kacke. Dann sind die Waffen, Rüstungen etc die man hat um einiges wichtiger...und das macht das AH wieder um einiges wichtiger...

  • Yo Multiplayer!
    Der auf 4 Mann (statt 8 wie früher) beschränkt ist, jeder den gleichen Char hat, da es ja keine Talente und Skills mehr frei zu vergeben gibt und dann kommt da noch die Sache mit dem AH hinzu .... hmkay :D


    das sind doch nach wie vor nur vermutungen dacht ich, oder gab es da nun ne offizielle ankündigung das es nur maximal 4 leute in einer instanz sind?

    bin zwar auch nicht erfreut das man stats/skill system über den haufen geworfen hat, aber ich glaub es wird genug möglichkeiten geben den char zu customizen
    anscheinend kann man die spells ja entsprechend umrüsten/verändern, was auch recht interessant sein dürfte

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  • Irgendwie ja konsequent mit dem Fehlen des skillpoint/stat Systems, es spielt eh jeder nach nem online guide, die Individualität in multiplayer Spielen ist mit dem groß werden des online gamings und dem damit verbundenem "Erfolgsdruck" dahingeschieden.
    Naja, ich freue mich schon auf Torchlight 2, Grim Dawn und Path of Exile und werde aus meinem Starcraft 2 Fehler lernen und keine Blizzard Produkte mehr kaufen.

    ...ob Chinas Knäste irgendwelche exklusiven Verträge fürs goldminen bei D3 bekommen? :omg:

    No one is alone if no one is alive

  • Mit dem Onlinezwang fällt effektiv ein ursprünglich angekündigter Spielmodus weg, ohne dass sich der Hersteller auch nur um eine halbwegs plausible Begründung bemüht. Soll man jetzt frohlocken, wenn das einen in irgendeiner Form negativ betreffen würde?
    Die passive Ignoranz der Konsumenten ist man ja gewohnt, wen es keine unmittelbare Relevanz hat nimmt man so etwas gleichgültig hin. Aber sich dafür sogar noch selbst zu bücken, und ernsthaft etwas verteidigen was nicht einmal der Entwickler selbst nachvollziehbar begründen möchte?

    Automatische Skillverteilung zusätzlich zur automatischen Statverteilung hört sich wirklich nicht prickelnd an, es schwang aber mMn. auch in den vorherigen System die Absicht mit, die "Skillung" aus der Charakterindividualisierung zu streichen. Dazu passt jetzt auch, dass man nur maximal 10 Charaktere anlegen darf - 5 Klassen, jeweils als Männchen und Weibchen, mehr ist in so einem System auch nicht nötig.

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